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Presseberichte


Heinz Bröker nennt sich "der Lackierer", und schon ein kurzer Rundgang durch seinen Betrieb in Siegens Stadtteil Weidenau macht klar: Er ist es auch - mit Leib und Seele.

"Wir tun alles, damit Ihr Auto wieder glänzend dasteht", lautet der Slogan, dem er und seine neun Mitarbeiter ihre ganze Arbeit widmen. Alleine drei davon sind Auszubildende. "Der Nachwuchs muss gefördert werden", sagt Hein Bröker. "Das Gefühl für Oberflächen wird immer ein Handwerk bleiben - ein goldenes!" Gegründet wurde sein Betrieb 1977 von seinem Vater. Nachdem dieser erkrankte, musste sein sohn schneller als gewollt den Betrieb alleine weiterführen und tut dies nun erfolgreich bereits mehr als ein viertel Jahrhundert.


 

Know-how für den Motorsport

Mittlerweile gilt er über Südwestfalen hinaus als Spezialist in allen Fragen rund ums Lackieren. Dabei stehen nicht nur Autos in seiner Halle. Gerade erste hat Heinz Bröker bei einem modernen Heizkörper mit einer Lackierung in Silbermetallic das individuell gewünschte Design vollendet. Neben Serienfahrzeugen sind es vor allem due schnellen Wagen, die er ins Herz geschlossen hat. So unterstützt er mit seinem Know-how zum Beispiel die Motorsportler Jürgen Alzen mit seinem Porsche und Felper Motorsport mit mehrern Hondas.

"Nicht nur die Technik, auch der Lack muss bis ins Detail perfekt sein", so Heinz Bröker. "Und wir sind mit ganzem Ernst bei der Sache. Das zeichnet uns aus." Wichtig ist ihm das offene Ohr für jeden Kunden und für alles, was dieser wünscht. Design, Werbung oder Tuning. So hat sich die Bröker GmbH unter anderem auf die Lackierung von GFK-Materialien spezialisiert. "Was man für diese Spezialaufträge braucht, sind ein gut geschultes Personal, ein kritischer Chef, ein guter Lack und ein gutes Finish mit den besten Produkten", sagt er. Nicht zuletzt ist ihm die absolute Sauberkeit in seiner Halle wichtig. "Wenn der Kunde hier reinkommt, ist das doch eine ganz besondere Vertauensbasis."


3M PPS Lackverarbeitungssystem

Bei seiner Farbgebung schwört der Lackier-Profi auf Wasserbasislack. In seiner Werkstatt erhielt mit einem silbernen Porsche bereits 2002 der erste Rennwagen diese neuartige Hülle. Sein Unternehmen ist nach eigenen Angaben zudem das bundesweit einzige, dass an Motorrädern in einen selbst entwickelten Verfahren sogar glänzenden Lack für Motorenteile anbieten. Bei dessen Verarbeitung setzt das Bröker Team in jedem Fall auf das 3M PPS Lackverarbeitungssystem. "Das ist aus unserem Betrieb gar nicht mehr wegzudenken" betont der Chef und erinnert sich, wie er mit der Lackierung angefangen hat. "Wenn ich bedenke, dass wir am Anfang sogar Damenstrümpfe zu Hilfe nehmen mussten ist das schon eine klasse Entwicklung", schmunzelt er.

Bei der Lackierung von Rennfahrzeugen, die aus Gewichtsgrünen auf Nahtabdeckung und Hohlraumversiegelung verzichten müssen, leistet das PPS System vor allem gute Dienste bei der Überkopf-Lackierung. "Bei diesen Wagen muss zwecks Korrosionsschutz alles lackiert sein., von innen, von außen und auch von unten", weiß Heinz Bröker. Weitere Produkte des Neussers multi-Technologie-Unternehemens, die in Siegen zum Einsatz kommen, sind Folie, Klebebänder, Schleifmittel und das komplette Finish-Programm. Zum Arbeits- und Gesundheitsschutz trägt 3M mit Atemschutz-Systemen bei.


Eigene Kabine für Spot Repair

Nicht nur der Einsatz innovativer Produkte, auch die eigene Kreativität ist es, die Heinz Bröker und seinem Team auszeichnen. So hat er der 1991 errichteten, 650 Quadratmeter großen Halle in der Weidenauer Straße eine Spot-Repair-Kabine eingerichtet. "So können wir Beilackierungen kostengünstig anbieten", betont er. Sein Service erfreut sich derzeit wachsender Beliebtheit. War bisher etwa bei einem Schaden an der Stossstange deren Komplettlackierung notwendig, lässt sich mit Spot Repair alleine die beschädigte Stelle beheben, "für einen Preis, der im Schnitt nicht mal halb so hoch ist", betont der Experte.

(Quelle: 3M Werkstatt, 1/2005)


Ganz im Wasserlack hat die Autolackiererei "Heinz Bröker", Siegen, ein Porsche-Rennfahrzeug lackiert. Inhaber Heinz Bröker und Lackierermeister Torsten Schmidt wählten für den Porsche 996 GT 3R eine Silber-Lackierung. Anschließend wurder ein MS Express-Klarlack aufgetragen. Zum Einsatz kommt der dem Werkswagen originalgetreu nachgebaute Flitzer des Motorsportteams Jürgen Alzen aus Betzdorf/Sieg unter anderem bei den 24-Stunden-Rennen von Daytona und auf dem Nürburgring sowie dem 12-Stunden-Rennen von Sebring. Die Arbeit mit dem Wasserbasislack von Standox war für den rennsportbegeisterten Bröker eine Premier: In der 650 qm großen Lackierhalle des Betriebs arbeitet man derzeit noch konventionell. Bei der Lackierung des Rennwagens wurde das zahnköpfige Bröker-Team unterstützt von Peter Latsch, Verkaufsleiter des Standox-Großhändler Alfa-Auto-Lack GmbH in Siegen. Bereits im Vorfeld war Latsch mit dem Standox-Wassermobil eine Woche lang vor Ort, um die Lackierer ders Betriebs im Umgang mit dem neuen Material zu schulen. Vom Testlauf mit dem Porsche "ganz im Wasser" ist Heinz Bröker begeistert: "Die einfache Verarbeitung des Standox-Materials und das Lackierergebnis haben mich überzeut. So bald wie möglich werdeich komplett auf Wasserlack umstellen."

(Quellen: Lackiererblatt, April 2001; FML, April 2001)